Berna González Harbour

Goyas Ungeheuer

Kriminalroman

Die Kunst des Mordens Comisaria Ruiz ermittelt in Madrid

Den Ausschweifungen folgt die Ernüchterung – kurz nachdem in Madrid ein rauschendes Fest gefeiert wurde, werden an verschiedenen Orten der Stadt tote Tiere gefunden. Die Art und Weise, wie sie in Szene gesetzt ­wurden, deutet auf mehr als nur einen Akt Mutwilliger hin. Und ­tatsächlich: wenig später sieht sich die Polizei mit dem rituellen Mord an einer Kunststudentin konfrontiert. Sie bleibt nicht das einzige Opfer – ein weiterer, beinahe künstlerisch anmutender Mord stellt die Beamten vor ein Rätsel. Comisaria María Ruiz, die sich aufgrund ihrer Suspendierung eigentlich zurückhalten sollte, ist fest entschlossen, den Fall zu lösen. Die Spur führt sie von den Abwasserkanälen Madrids bis hin ins Prado-Museum zu den Gemälden Goyas. Doch dann spitzt sich die Situation zu und María muss alle Register ziehen, um sich selbst und die, die ihr wichtig sind, zu schützen.

Pressestimme aus Spanien:

»In diesem Buch steckt nicht nur der Geist eines vergangenen Genies, sondern auch die Liebe zu Madrid, einer aufregenden Stadt, mit mehr Geheimnissen, als man sich vorstellen kann.« SOLO NOVELA NEGRA | Antonio Parra Sanz

Berna González Harbour

Berna González Harbour, geboren 1965 in Santander, startete ihre Karriere als Journalistin bei der spanischen Zeitung El País, wo sie u.a. verschiedene Ressorts leitete. Zudem moderiert sie Sendungen bei dem spanischen Sender Cadena Ser und ist in Spanien eine bekannte Literaturkritikerin. Ihre Liebe für Krimis ließ sie 2012 ihr erstes eigenes Werk schreiben. 2020 gewann sie für »El sueño de la razón« (»Goyas Ungeheuer«) den spanischen Krimipreis Premio Hammett.