Kurze Tage des Glücks

Alexander Häusser

Ein Roman über Liebe, Verlust und Zuversicht

Bremerhaven in den 1930er-Jahren: Annegret und Richard begegnen sich bei einer Friedenskundgebung. Sie finden das große, vollkommene Glück, das ihnen beinahe wie ein Traum erscheint. Doch ein unfassbarer Schicksalsschlag erschüttert sie und reißt eine Kluft zwischen die Liebenden. Nun liegt es an ihnen, zu kämpfen, für sich selbst und für den anderen – und das in einer Zeit, in der jeder seinen Platz in einer Gesellschaft voller Umbrüche behaupten muss.

»Kurze Tage des Glücks« ist ein literarisch tiefgründiger Roman, der persönliches Schicksal und historischen Kontext meisterhaft miteinander verwebt.

Alexander Häusser

Alexander Häusser, geboren 1960 in Reutlingen, studierte Germanistik, Philosophie und Geschichte. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen; darunter den Literaturförderpreis der Stadt Hamburg. Sein Roman »Zeppelin!« wurde verfilmt und lief bundesweit in den Kinos. Heute lebt Häusser lebt mit seiner Familie in Hamburg und schreibt weiter fleißig Romane. Zuletzt wurde bei Pendragon sein neuster Roman »Noch alle Zeit« veröffentlicht, sowie eine Neuauflage von »Memory«.

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